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12.01.2020:

Neujahrsempfang 2020: Bei der CDU ist’s so voll wie nie!


Das katholische Pfarrzentrum St. Marien platzte am Sonntag aus allen Nähten. Die CDU hatte Vertreter aus den Vereinen, den Kirchen, den Institutionen und der Stadtgesellschaft zum Neujahrsempfang eingeladen und die waren so zahlreich erschienen wie nie. „Wir sind überwältigt vom großen Zuspruch“, freute sich CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner. Er konnte neben den Bürgermeistern Martin Wächter (Menden) und Dr. Martin Michalzik (Wickede/Ruhr) als besonderen Gast die NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach begrüßen.


Bevor die Ministerin einige nachdenkliche aber klare Worte fand, machte Lauschner deutlich was die CDU will: „Eine ideologische Verkehrspolitik gegen die Autofahrer wird es mit der CDU nicht geben.“ Damit spielte der CDU-Chef auf die Ereignisse rund um die Marktplatzsperrung für den Autoverkehr an. „Wir werden die Entwicklung rund um den Markt genau beobachten“, kündigte Lauschner eine aufmerksame CDU an.

Aufmerksam verfolgten die über 120 Gäste der CDU-Veranstaltung die Rede von Bürgermeisterkandidat Heinz Günter Freck. Der 58-jährige ist seit 2011 Beigeordneter der Stadt Fröndenberg und wurde erst im Frühjahr vom Stadtrat einstimmig in seiner Funktion bestätigt.  „Arbeit ist die Grundlage für unseren Wohlstand!“, macht sich Freck für eine bessere Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Fröndenberg stark. Sowohl der Zugang zu einer zeitgemäßen Breitbandversorgung als auch die Umsetzung des Gewerbegebietes Schürenfeld sind für den Bürgermeisterkandidaten zentrale Anliegen. Daneben sind ihm die Stärkung des Bildungsstandortes Fröndenbergals auch der Ausbau der Kita-Angebote wichtig. Auch zur kommunalen Klimapolitik machte Familienmensch Freck eine klare Aussage in seiner Rede, die mit langanhaltendem Applaus bedacht wurde: „Wir tun gut daran, die Aspekte des Klimaschutzes künftig in unsere Abwägungs- und Entscheidungsprozesse verstärkt einzubeziehen und ihnen mehr Gewicht zu geben.“

Heimatministerin Ina Scharrenbach überzeugte mit einer optimistischen und pointierten Rede. Klare Aussagen gab es an die Adresse von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zum Thema der kommunalen Altschulden: „Ich erwarte weniger Mundwerk und deutlich mehr Handwerk in den nächsten Monaten, dann kommen wir sicher ein Stück voran.“ Für Heinz Günter Freck hatte die Ministerin einen Tipp parat: „Herr Freck stellen sie bitte Anträge, Anträge und nochmals Anträge. Das Geld ist da, es muss jetzt in den Städten verbaut werden.“ Scharrenbach hat dabei Bundesmittel in Höhe von 15 Milliarden Euro im Blick, die bisher aus verschiedensten Gründen nicht abgerufen wurden.




 












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