Ministerin Scharrenbach besucht Fröndenberg


Beitrag vom 19.07.2021


Am Samstag war Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung auf Einladung der heimischen CDU zu Gast in Fröndenberg-Neimen.

Anlass waren die schlimmen Hochwasserereignisse die die Fröndenberger Bürgerinnen und Bürger erleiden mussten. Da Ina Scharrenbach selbst im Kreis Unna beheimatet ist, war es ihr ein besonderes Anliegen sich von der Situation in Fröndenberg ein Bild zu machen.

Ein herzliches Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz in den vergangenen Tagen, sprach die Ministerin den anwesenden Vertretern der Freiwilligen Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuz aus. Auch den vielen freiwilligen Helfern vor Ort gehörte ihr persönlicher Dank.

Olaf Lauschner, Vorsitzender der CDU Fröndenberg schloss sich dem Dank an und betonte, dass hier Herausragendes von allen Beteiligten geleistet wurde.Nun geht es an die rasche Erstellung von Konzepten, wie zukünftig mit Starkregen und Hochwasserereignissen umzugehen ist. Dazu hat die CDU eine Sondersitzung des Stadtrates beantragt, so Lauschner weiter.

Im Anschluss berichteten betroffene Anwohner von überfluteten Kellern, Wohnräumen und zum Teil unbewohnbar gewordenen Wohnhäusern. 

Für Jörg Sommer, Chef der Freiwilligen Feuerwehr ist es wichtig, dass die Fröndenberger Bürgerinnen und Bürger Sicherheit bekommen.

Zum Abschluss des Besuchs in Fröndenberg ging es noch in das vom Hochwasser verwüstete Löhnbad. Die durch die Überschwemmung angerichteten Schäden sind so groß, dass das Bad in dieser Saison wohl nicht mehr öffnen wird.




 












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